Kategorie-Archiv: 60 Plus Generation

Für jede Anlagedauer die richtige Lösung

Sichere Investmentstrategien sind die hohe Schule. Aber muss man studiert haben um sie zu durchschauen? Nein!

Fragen Sie sich: Möchten Sie gut abgesicherte Rendite oder eine renditelose Sicherheit? Wenn Ihre Antwort lautet: „…gut abgesicherte Rendite…“, ist die einzige Alternative …der Investmentmarkt.

Schauen Sie sich dieses Video bzgl. Aufteilung Vermögen an:

http://pflugmacher.de/aufteilung-vermoegen

Hier gibt es:

  • Dividendenrendite (=Dauerrente)
  • Hohe, globale Streuung (Diversifizierung)
  • Festverzinsliche Wertpapiere
  • Eurokrise/Sicherheit
  • Investitionen in Weltmärkte
  • Schutz vor Enteignung
  • Investition in Sachwerten
  • Flexibilität; jederzeit verfügbar
  •  Unabhängig vom EZBLeitzins.
  • Sondervermögen
  • Jederzeit über die Börse handelbar
  • Tranparent und jederzeit recherchierbar nach Namen, ISIN bzw. Wertpapierkennummern
  • Verschiedene Anlageklassen wählbar
  • Bei der richtigen Anlageberatung: Keine Renditeschmelze durch hohe Kosten. Weder bei den ausgesuchten Fonds noch bei der Depotwahl entstehen hohe Gebühren bzw. Kosten.

Ihr Stefan Pflugmacher

Kennen Sie die „Diamanten“ einer Investition?

Unser Fokus liegt auf gute und sichere Renditen in der Geldanlage. Aber verstehen Sie mich bitte richtig: Rendite ist nicht alles bei der Kapitalanlage.  Bei Hochglanzprospekten mit Renditeversprechungen von acht und mehr Prozent, die vielleicht zudem nur auf Steuerersparnis ausgelegt sind, warne ich sehr deutlich. Statt nur auf Rendite zu schielen, sollte im Detail geprüft werden, worauf diese Berechnungen basieren.

Hier mal Negativ-Beispiel aus unserer Praxis. Eine „Todsünde“ für Immobilieninvestitionen ist nicht nur z.B. falsche Lage, sondern  der ureigene EGO.  Leider ist das wirklich Praxis und unser täglich Brot:

Ehepaar, aus einem Ort am Starnberger See, will wiederholt in Immobilien investieren. Immobilien sind halt schon mit in die Wiege gelegt worden, und wurden an die Frau reichlich vererbt. Sie ist also die reiche Erbin. Außer natürlich Eigenbesitz am Starnberger-See wurde auch zur Hochpreisphase in München investiert! 1. Fehler: Barzahlung statt in dieser Niedrigzinsphase klug zu finanzieren und das Kapital gut verzinst (z.B. in ein Weltportfolio) anzulegen. Die Dame hatte schon bemerkt, dass diese Investition in München alles andere als klug war. Nun ging es konkret um eine Immobilien-Investition in Augsburg.  Ihr Mann ist Diplom-Ingenieur  in Rente. Mit einem wahren Experten und Augsburg-Insider wurde die angebotene Immobilie von uns auf Herz und Niere gescheckt.  (Diesem Experten war zudem der Verkäufer bekannt). Auch die Verkaufsunterlagen incl. Verträgen wurden gecheckt.

Machen wir’s kurz: Unser Ergebnis nach mehreren Terminen und Telefonaten: Das Angebot war viel zu teuer und in die Verträge mussten unbedingt noch wichtige Hinweise für die Planung, Fertigstellung etc. eingefügt werden. Dieses Immobilieninvestment war aber so oder so mit Rendite-Augen eine Geld-Vernichtungs-Sünde. Schon diese Informationen von uns war für die beiden Investoren mindesten 100.000 €uro wert. Der Mann mußte aber unbedingt  sein EGO durchsetzen, weil er schon vor Augen hatte, daß in die Fenster „Schlitze“ eingebaut werden sollte und die Heizungsanlage und das bla-bla-bla.  Selbstkümmerer, ein Spieler, ein Diplom Ingenieur in Rente, der meint…und  Zeit hat – aber leider keine Ahnung und das Erbe seiner Kinder auf’s Spiel setzt. Er hatte nicht den Mut seiner Frau zu sagen: Schatz, wir sind vor einem großen Fehler bewahrt worden. Und die Frau hatte nicht den Mut, ihren Mann zu bremsen. So wurden nur die Verträge auf Grund unserer Hinweise geändert und die Immobilie gekauft. Schade um’s Vermögen und sehr schade für die Erben!  (und auch schade für uns; mit so viel Dummheit haben wir nicht gerechnet und im Vorfeld keine Preisverhandlung für unser KnowHow geführt). Alle haben verloren  – außer das EGO und der Verkäufer. Das wird nix mit der rentablen Geldanlage – auch nicht für die Zukunft.

TIPP: Gute Rendite? Im Einkauf liegt der Gewinn – auch bei Immobilieninvestments.

Ihr Stefan Pflugmacher

 2016-01-01_0955

Wenn die private Altersvorsorge nicht ausreicht wird es „zappenduster“

Kinder zahlen für ihre Eltern, wenn Rente und private Altersvorsorge nicht ausreicht. Vorausgesetzt, die Kinder können es sich leisten und verfügen über ausreichendes Einkommen und Vermögen. Nach den Regeln des Bürgerlichen Gesetzbuches sind Verwandte ersten Grades einander unterhaltspflichtig (Eltern, Kinder). Wie würden Ihre Kinder mit dieser Situation umgehen? Sicher ist, dass in all den Fällen, die uns bekannt sind, stürmische Zeiten zwischen Eltern und Kindern ausbrechen. Ein Sturm der Gefühle, ein Sturm der Angst, ein Sturm der Verzweifelung etc. Hierüber sollten Sie sich frühzeitig Gedanken machen. Eine ausreichende Pflegeabsicherung und Vorsorgevollmachen sollten vorhanden sein. Doch Vorsicht:

„Formulare im Internet haben nicht immer Rechtsicherheit“

Bevor Sie mit einem Anwalt über diese Sachen sprechen fragen Sie nach den Kosten. Es gibt mittlerweile Anwälte, die dieses für ein Fest-Honorar abdecken. Es ist wichtig rechtzeitig das Gespräch mit Ihren Angehörigen zu suchen und sich nach Lösungsansätzen zu informieren. Auch die Lagerung dieser Unterlagen sind wichtig. Wo finden im Ernstfall die Angehörigen diese Unterlagen? Es gibt von der Bundesnotarkammer ein Vorsorgeregister wo diese Unterlagen zentral gelagert werden können. In dem folgenden Link können Sie sich in einem Video informieren (5:22 Min).

http://pflugmacher-news.de/vorsorgevollmacht-sicherheit

Film 2 ist ebenso sehr sehenswert:

https://www.youtube.com/watch?v=48QvbZvfVfs&feature=youtu.be

Ihr Stefan Pflugmacher

 

Zinswunder oder Totalausfall?

Es geht  durch die Medien: Die „German Pellets GmbH“ ist in Schwiergkeiten. Viele Kleinanleger bangen um Ihr Vermögen.

Woran liegt es, dass viele in ÖKO-Anlagen investieren?

Ich denke, viele Bürger haben ein gutes Ansinnen, wenn Sie dort investieren. „Nicht den Banken und Stromversorgern“ das Geld in den Rachen schmeißen, sondern lieber den kleinen Grünen. Das ist es auch, was die Unternehmen, die solche Anlagen konzipieren und anbieten, wissen. Psychologisch sehr gut aufgemacht, an’s (grüne) Gewissen appelliert, kleine Investitionssummen  nehmen (dann klagen auch weniger Anleger), tolle Internetseiten und Prospekte etc., und los geht’s.

Es gibt durchaus sinnvolle Investitionen, wenn ich z.B. an unsere Windkrafträder in der Gemeinde Berg (Starnberger See) denke. Mit Direktinvestitionen kann so etwa auch sinnvoll sein. Aber es bleibt immer eine Investition in nur ein Investment. Geht das schief, ist Geld verloren.

Wer streut rutscht nicht aus!

Das gilt nicht nur im Winter sondern auch bei Geldanlagen. Eine breite Investition ist der einzige Free Lunch, den Sie bekommen können. Dann ist es auch nicht so schlimm, wenn mal 3% verloren gehen.  Ich wünsche Ihnen viel Glück beim Streuen.

Ihr Stefan Pflugmacher

 

Ich habe ein Anrecht auf eine große Witwenrente, erhalte aber nichts ausgezahlt. Ist das richtig?

Diese Frage wird mir nicht nur fast täglich gestellt sondern ist fachlich relativ schnell beantwortet, gleichwohl schwierig genau denjenigen zu erklären, die mit einer entsprechenden Rente kalkuliert haben.

Zunächst unterscheidet der Gesetzgeber u.a. zwischen großer und kleiner Witwenrente (folgendes gilt auch gleich immer für die Witwerrente!).

Die kleine Witwenrente wird dann gezahlt, wenn der Hinterbliebene das 47. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, nicht erwerbsgemindert ist und kein Kind erzieht. Die Höhe der Rente beträgt 25% der Rente auf die der Verstorbene Anspruch gehabt hätte und ist auf 24 Monate beschränkt.

Die große Witwenrente kommt demzufolge dann zur Anwendung, wenn der Hinterbliebene das 47. Lebensjahr vollendet hat, erwerbsgemindert ist oder ein eigenes Kind bzw. eines des Verstorbenen erzieht. Die Höhe dieser Rente beträgt 55% der Rente auf die der Verstorbene Anspruch gehabt hätte.

Auf Sonderfälle will ich hier auf Grund der Komplexität nicht eingehen.

Dann kann ich meine Witwenrente ja ganz schnell selbst ausrechnen und schon einmal in meine zukünftige Finanzplanung einbeziehen. Aber so einfach ist es dann doch nicht.

  1. Ist der Verstorbene bereits Rentner gewesen, kann eine Vorschusszahlung beantragt werden, die dann in dreifacher Höhe der Rente des Verstorbenen gezahlt wird. Die Rente im Sterbemonat wird in voller Höhe gezahlt und

jetzt beginnt das mögliche Dilemma…

  1. Eigenes Einkommen wird auf die Witwenrente angerechnet. Was genau wird dann angerechnet? Dazu zählen neben Erwerbs- oder Erwerbsersatzeinkommen auch eigene Einkünfte aus Vermögen oder Betriebsrenten, private (Unfall-)Renten und das Elterngeld. Vergleichbare ausländische Einkommen werden ebenfalls berücksichtigt.

Was bedeutet das nun genau? Grundlage für die Anrechnung bildet zuallererst ein Freibetrag, der in den neuen und alten Bundesländern verschieden  ist, derzeit 714,12 € bzw. 771,14 € und damit nicht wirklich hoch. Vom verbleibenden Nettoeinkommen werden dann 40% auf die Witwenrente angerechnet.

Bei eigenem hohen Einkommen und niedriger Witwenrente kann also der oben beschriebene Fall eintreten, dass die Witwe gerade keine Auszahlung erhält.  Möglicherweise kann ja das eigene Einkommen beispielsweise durch eine verringerte Arbeitszeit (Teilzeit) so gesteuert werden, dass zumindest ein wesentlicher Teil der Witwenrente ausgezahlt wird und damit den Minderverdienst ausgleicht?! Das war zumindest bei dem Fall möglich, der den Anlass zu diesem Beitrag gab.

Dr. Ronald Musil  (Rentenberater )

Internet: www.rentenberater-musil.de

Wesentliche Bausteine für effektiven Kapitalaufbau (Teil 10)

Konzentrieren Sie sich auf Faktoren die Sie kontrollieren können. Ein Finanzberater kann einen Plan erstellen, der individuell an Ihre persönlichen, finanziellen Bedürfnisse angepasst ist und Ihnen gleichzeitig dabei hilft, sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Spezielle Programme bringen Ihnen einen wichtigen Überblick um sichere Anlageentscheidungen zu treffen.

2016-01-01_1058 Eine Ruhestandsplanung wird Ihnen helfen, den richtigen Anlagenmix zu finden. Inflation wird berechnet, steuerliche Besonderheiten sollten mit Ihrem Steuerberater klären. Fragen Sie uns. Wir bieten ein Netzwerk mit  Experten wie  spezialisierte Steuerberater, die Ihnen hier helfen können.

„Keine Provison sondern unabhängige Beratung auf Honorar bringt den gewünschten Erfolg“

Wir haben vor über 30 Jahren auch angefangen auf Provisionsbasis zu vermitteln, zu der Zeit gab es auch noch Telefonzellen und Wählscheiben. Der Fortschritt hat einiges verändert. Auch die Finanzberatung durchläuft gerade einige Veränderungen. Banken haben nicht den besten Ruf, Versicherungsvertreter werden durch das Internet abglöst. Alles geht schneller, die Frage ist, ob es auch besser für den einzelnen ist. Wir haben unser Fazit daraus gezogen  und entscheiden frei von Versicherungsgesellschaften oder sonstigen Produktgebern. Unabhägigkeit ist heutzutage ein sehr hohes Gut.

Ihr Stefan Pflugmacher

Wie können Sie Sicherheit und Rendite erzielen?

„Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren. Es ist eine ausbalancierte Einheit, de dem Investor gleichermaßen Chance und Absicherung unter einer Vielzahl von möglichen Entwicklungen bietet. Der Anleger sollte daher auf ein integriertes Portfolio hinarbeiten, das seinen individuellen Erfordernissen Rechnung trägt“. (Harry M. Markowitz, 1959)

Harry M. Markowitz wurde 1990 für seine „Portfolio-Theorie“ mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Er beweist in seinen Arbeiten, dass durch optimale Streuung (Diversifikation) und unterschiedliche Gewichtung der Anlageklassen (Asset Allokation innerhalb eines Portfolios, entweder

  • eine wesentlich höhere Rendite oder
  • ein wesentlich vermindertes Anlagerisiko

erreicht werden kann. Das heißt in seiner Kernaussage: Auf lange Sicht erzielen weltweit innerhalb verschiedenster Anlageklassen richtig gemischte Depots bei

  • gleichem Risiko – höhere Renditen
  • unveränderter Renditeerwartung – geringere Risiken

Sie wollen Sicherheit, Rendite und Fehler vermeiden, die Ihre finanzielle Freiheit einschränken könnte? Hier ein Ausführliches Interview mit einem Nobelpreisträger der an dieser Vorgehensweise mitarbeitet. PDF Dokument: http://pflugmacher-news.de/investieren2

Ihr Stefan Pflugmacher

Ist Ihre Geldanlage auch zu teuer? So nähern Sie sich dem Geld verdienen.

Inflation = „schleichende Enteignung“!

In zehn Jahren sind die angelegten 10.000 €uro nur noch 8.600 €uro wert. Gehen Sie davon aus, dass die tatsächliche Inflationsrate, also die, die wir im Portomonaie spüren, den „Minizinsen“ entsprechen? Ich habe im Internet etwas Tolles hierzu gefunden:  „Der historische Bierpreis“ auf dem Oktoberfest. Von 1971 bis 2014:

Für eine Maß Bier:  1971: 2,50 DM  /  2015: 10,10 €uro. Das ist die „ehrliche“ Inflation (in diesem Beispiel= 4,86%).  Ein Brötchen kostete vor  35 Jahren etwa 10 Pfennig.  Der heutige Preis liegt bei etwa 34 Cent. Natürlich können Sie auch eine Kugel Eis als Beispiel nehmen. Was hat die vor 44 Jahren gekostet? Ergebnis ist das Gleiche.

Das bedeutet: im gleichen Zeitraum, also in 44 Jahren, haben Sie mit 10,10 €uro eine Kaufkraft von 0,15 €uro.

„Niedrige Zinsen machen mir Sorgen, denn eine gute Rendite ist mir bei meiner Rente schon wichtig“,  das ist der Tenor von Vielen. Bei der Altersvorsorge als auch bei der Kapitalanlage geht es um Streuung des Kapitals. Das kann ich nicht oft genug betonen. Also nicht alles auf die „Immobilienkarte“ oder  die „Aktienkarte“ setzen und somit ein Klumpenrisiko erzeugen. Bedenken Sie, dass Sie mit sehr guten Anlage-Strategien höhere Renditen mit größerer Flexibilität erzielen werden. Bei Sachwertanlagen gibt es kein „richtig“ oder „falsch“. Es muss für den Einzelfall passen und kalkulierbar sein.

TIPP: Rechnen Sie ganz einfach Ihre persönliche Negativrendite aus. Es lohnt sich. Folgenden Link (statistische Bundesamt) können wir hierzu empfehlen:

https://www.destatis.de/DE/Service/InteraktiveAnwendungen/InflationsrechnerSVG.svg?view=svg

Ihr Stefan Pflugmacher

mit Siegel 2016

Geködert und reingefallen: Lebensversicherung als Tilgungsersatz!

Ich habe mir letztens ein Modell angeschaut bei dem eine fondsgebunde Lebensversicherung der Gesellschaft Skandia als Tilgung für eine Finanzierung eingesetzt wurde. Folgende Fragen stellen sich mir bei diesem Angebot:

  • Warum wurde eine fondsgebunde Versicherung eingesetzt?
  • Worin besteht der Sinn eines solchen Konstruktes?

Zunächst mal zum Sinn: Es kam zum Abschluß, weil der Kunde eine Finanzierung wollte und sich am Markt erkundigte. Er hatte ein sogenanntes Euribordarlehn-Angebot gefunden, das mit einem sehr günstigen Zinssatz aufwarten konnte. So weit so gut. Im Beratungsgespräch wurde ihm erklärt, dass die günstigen Zinsen sehr gut wären – auch um schnell zu tilgen. Hier sollte eine fondsgebunde Lebensversicherung zum Einsatz kommen.

Erstaunliche 25.670 €uro nur für die Abschlußkosten sind angefallen! Warum und Wieso?

In vielen Tabellen wurden dem Kunden erklärt, dass es eine „verwaltete“ Police ist und die enthaltenen Fonds ständig „angepasst“ werden. Wenn ich mir die heutigen Ablaufleistungen der Police anschaue, wird bzw. ist mir nicht ganz klar, was genau verwaltet wird.

Fakt: Drei Jahre wurden 700 €uro/Monat eingezahlt. Das bedeutet:  eine Einzahlungssumme in höhe von 25.200 €uro. Der Rückkaufswert beträgt für den Kunden nur 10.540 €uro lt. Mitteilung der Gesellschaft! Differenz von 14.660 €uro bzw. 58,17%.

Hier stellt sich mir die Frage: Wie entstehen Renditen? Renditen kann nur der Markt erwirtschaften, nicht aber eine Fondspolice. Ich habe nach einiger Recherche herausgefunden, dass es eigentlich nicht um die Vermittlung des Darlehens ging, sondern um den Verkauf einer fondsgebundenen Lebensversicherung. Ich denke, dass ist das Finanzierungskonzept des Beraters. Es sollte immer nachgefragt werden, wie  das Geschäftsmodell eines Finanzberaters ausschaut. Ist es über Provisonen aufgebaut oder ist es der Verkauf von Produkten?

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei Ihren Geldentscheidungen.

Ihr Stefan Pflugmacher

 

Klug investieren: Immobilien als Kapitalanlage? (Teil 4)

Von diesen entscheidenden Vorteilen profitieren Sie bei Investitionen in Immobilien:

1. Grundbuchlich gesichertes Eigentum!

2. Keine unverständlichen Zertifikate, Anteile, Optionen, geschlossene Fonds, Solar- und Energieinvestments etc., die evtl. nicht greifbar sind.

3. Immobilienvermögen ist  langfristig unabhängig von Währungswechseln und Reformen.

4. So ziemlich alle Aufwendungen  sind von der Steuer absetzbar. Selbst wenn eine Immobilie leer steht oder Reparaturen, kann der Vermieter Werbungskosten geltend machen.

5. Vor allem in den ersten Jahren nach dem Kauf einer Immobilie haben Vermieter meist hohe Werbungskosten. Dazu zählen unter anderem die jährlichen Abschreibungen, Wartungs- und Reparaturkosten, Versicherungen, Steuern und Gebühren.

6. Aber auch Kosten für eine Zeitungsannonce für die Mietersuche, Bankgebühren und anteilige Computerkosten, Kosten für Verwalter und Ausgaben für Büromaterial bzw. Fahrten zur Objektbesichtigung, die als Reisekosten steuerlich berücksichtigt werden dürfen.

7. Mieteinnahmen: Der Mieter zahlt sozusagen für Sie Ihre Immobilieninvestition zurück.

8. Darüber hinaus eine dauerhafte Zusatzrente, von der sogar Kinder und Enkel noch etwas haben. Wir lieben  einfach den Status Quo und hassen Veränderung – nicht wahr?

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Pflugmacher