Kategorie-Archiv: Immobilien zur Anlage

Klug investieren: Immobilien als Kapitalanlage? (Teil 3)

Renditeimmobilien: Investition und Möglichkeiten in sehr guten „B-Lagen“.

Das Ifo-Institut aus München meint, dass jedes Jahr 300.000  neue Wohnungen entstehen müssten, damit der Bestand nicht überaltert. Passiert das nicht, werden die Preise für Wohnraum, zu mindestens in Großstädten Deutschlands, wie z.B. Hamburg, Berlin, München, Frankfurt etc. weiter steigen. In Deutschen  Großstädten  und Toplagen ist der Immobilienmarkt  völlig überhitzt und die Kaufpreise überteuert. Clevere Investoren weichen deshalb auf Randlagen aus, die aber vom „Speckmantel“ der Metropolen profitieren.

Hierzu ein Beispiel aus unserer Region: Augsburg – München. Die mittelgroße Unistadt Augsburg ist ein selbständiger Wirtschaftsfaktor in zentraler Lage zu München mit bester Infrastruktur. Eine sehr gute „Randlage“ von München: mit schneller Anbindung, eigenem Flughafen, Universität, etc.

Für das Beispiel Augsburg wird prognostiziert, daß der Wert von Wohnimmobilien bis zum Jahr 2030 bei sehr günstigen Entwicklung fast 30% höher sein wird als heute. Bei sehr ungünstiger Entwicklung sogar um 5% Wertsteigerung als heute. Augsburg gehört zu den Regionen mit wachsender Bevölkerung und bietet eine Wertstabilität für Immobilien. Sicherheitsbewusste Kapitalanleger werden in solchen Regionen die Gewinner sein.

Zitat: „Vermögen ist nicht nur das, was wir haben, sondern immer auch das, was wir sind“ (Prof. Thomas Druyen, Vermögensforscher)

Money

Investieren – aber Wo? Immobilien als Kapitalanlage?

Euro- und Währungskrise, Inflationsangst und Niedrigzins sorgen dafür, dass Wohnungen und Häuser gefragt sind wie nie. Anleger sind gut beraten, ihr Geld in Sachwerte zu investieren – zum Beispiel in Wohneigentum. Allerdings ist es wichtig, die richtige Immobilie am richtigen Standort zu finden! Auch wenn der Immobilienwert mit der Inflation steigt, ist eine gute Rendite nicht selbstverständlich. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Immobilie überteuert eingekauft wird, wie z.B. in innerstädtischen Metropolen wie München, Hamburg, Berlin. Überlegen Sie vor dem Kauf genau:

  • Ist der Markt an diesem Standort stabil?
  • Gibt es überhaupt noch Chancen auf Wertzuwachs?
  • Gibt es ein Überangebot an Wohnraum und dadurch zu viel Leerstand?
  • Stimmen die Rahmenbedingungen: Verkehrsanbindung, Infrastruktur, Freizeitangebot etc.?
  • Beträgt die Jahresnettokaltmiete mind. 4 bis 5%; bzw. 6% bei alten Objekten?
  • Ist es ein Standort mit Wachstumspotential?

Echtes Betongold ist momentan rar gesät. Der Schlüssel zum Erfolg liegt an wichtigen Faktoren wie z.B. der  Kaufpreis. Grundsätzlich gilt: Wer mit einer Immobilieninvestition nicht auf die Nase fallen möchte, sollte darauf achten, an Standorten zu investieren, an denen die Rahmenbedingungen stimmen. Damit Ihnen das nicht passiert, gibt es in diesem kostenfreien eBook: „5 Fehler, die Sie ein Vermögen kosten und wie Sie diese vermeiden“  weitere Informationen.

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Inflationsschutz mit Immobilien

Ihr Stefan Pflugmacher

 

 

 

Finanzierung: Lassen Sie sich nicht in die Irre führen

Wissen Sie wirklich, wie der tatsächliche Effektivzins berechnet wird?  Rechnen Sie wie ein Profi – und  auf gar keinen Fall irreführen lassen. Nur so können  Kostenfallen vermieden werden.

Im Internet findet man entsprechende Effektivzinsrechner. Beim Konditionsvergleich sollte man unbedingt auf versteckte Kosten achten. Das kann richtig viel Geld sparen. Nur ein Vergleich der Konditionen reicht nicht aus. Für Banken und Bausparkassen besteht die Verpflichtung durch den Gesetzgeber  den Effektivzins anzugeben. Obwohl also diese Verpflichtung besteht fallen sehr oft noch versteckte Kosten an.

Zum Beispiel für:

  • Kontoführungsgebühren
  • Notarkosten
  • Gebühren für die Grundschuldbestellung
  • Bereitstellungszinsen
  • Teilauszahlungszuschläge
  • Vorfälligkeit – oder Nichtabnahmeentschädigung
  • Bankinterne Transaktionen
  • Falls erforderlich:  für die Erstellung eines Wertgutachtens
  • Gebühren für Abtretung (z.B. Forward oder Bankwechsel)

Unser Tipp: Der „Effektivzins“ ist  immer noch Definitionssache. Wer nur Konditionen vergleicht, die bei Banken bzw. Bausparkassen im Schaufenster hängen, wird deshalb oft in die Irre geführt.

 Ihr Stefan Pflgumacher
Europäische Währungsunion

Inflation für Immobilien-Investoren

Die Inflation ist die größte, unsichtbare Steuer. Für Immobilien-Investoren bedeutet das: Gute Zeiten; Sie sind auf der Gewinner-Seite!  Denn: bei Inflation sinkt der Realwert von Verbindlichkeiten. Zahlenmäßig bleiben die Kredite zwar gleich, doch die reale Kaufkraft und die die Höhe der realen Verbindlichkeiten verringert sich. Das heißt für Kreditnehmer: Inflation trägt Kredite ab und macht Schuldner reicher. Beispiel: Bei einer 4%igen Inflation wird der Wert eines Kredits in 18 Jahren halbiert. Bei einer 5%igen Inflationshöhe in 14,4 Jahren, bei 6% in 12 Jahren, bei 8 % in 9 Jahren. Wie hoch wird dann die Inflation sein? Keiner kann das sagen. Daher ist es wichtig, bei Investitionen die Inflation grundsätzlich mit zu berücksichtigen. Bitte beachten Sie, dass eine breite Streuung die höchste Sicherheit ist, die Sie bekommen können.

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Investieren in Immobilien: Wichtige Kriterien, die Sie beachten sollten. Kostelose Anforderung unter: info@pflugmacher.de

Ihr Stefan Pflugmacher

 

Klug investieren: Immobilien als Kapitalanlage? (Teil 4)

Von diesen entscheidenden Vorteilen profitieren Sie bei Investitionen in Immobilien:

1. Grundbuchlich gesichertes Eigentum!

2. Keine unverständlichen Zertifikate, Anteile, Optionen, geschlossene Fonds, Solar- und Energieinvestments etc., die evtl. nicht greifbar sind.

3. Immobilienvermögen ist  langfristig unabhängig von Währungswechseln und Reformen.

4. So ziemlich alle Aufwendungen  sind von der Steuer absetzbar. Selbst wenn eine Immobilie leer steht oder Reparaturen, kann der Vermieter Werbungskosten geltend machen.

5. Vor allem in den ersten Jahren nach dem Kauf einer Immobilie haben Vermieter meist hohe Werbungskosten. Dazu zählen unter anderem die jährlichen Abschreibungen, Wartungs- und Reparaturkosten, Versicherungen, Steuern und Gebühren.

6. Aber auch Kosten für eine Zeitungsannonce für die Mietersuche, Bankgebühren und anteilige Computerkosten, Kosten für Verwalter und Ausgaben für Büromaterial bzw. Fahrten zur Objektbesichtigung, die als Reisekosten steuerlich berücksichtigt werden dürfen.

7. Mieteinnahmen: Der Mieter zahlt sozusagen für Sie Ihre Immobilieninvestition zurück.

8. Darüber hinaus eine dauerhafte Zusatzrente, von der sogar Kinder und Enkel noch etwas haben. Wir lieben  einfach den Status Quo und hassen Veränderung – nicht wahr?

Mit freundlichen Grüßen
Stefan Pflugmacher