Ist Ihre Geldanlage auch zu teuer? So nähern Sie sich dem Geld verdienen.

Inflation = „schleichende Enteignung“!

In zehn Jahren sind die angelegten 10.000 €uro nur noch 8.600 €uro wert. Gehen Sie davon aus, dass die tatsächliche Inflationsrate, also die, die wir im Portomonaie spüren, den „Minizinsen“ entsprechen? Ich habe im Internet etwas Tolles hierzu gefunden:  „Der historische Bierpreis“ auf dem Oktoberfest. Von 1971 bis 2014:

Für eine Maß Bier:  1971: 2,50 DM  /  2015: 10,10 €uro. Das ist die „ehrliche“ Inflation (in diesem Beispiel= 4,86%).  Ein Brötchen kostete vor  35 Jahren etwa 10 Pfennig.  Der heutige Preis liegt bei etwa 34 Cent. Natürlich können Sie auch eine Kugel Eis als Beispiel nehmen. Was hat die vor 44 Jahren gekostet? Ergebnis ist das Gleiche.

Das bedeutet: im gleichen Zeitraum, also in 44 Jahren, haben Sie mit 10,10 €uro eine Kaufkraft von 0,15 €uro.

„Niedrige Zinsen machen mir Sorgen, denn eine gute Rendite ist mir bei meiner Rente schon wichtig“,  das ist der Tenor von Vielen. Bei der Altersvorsorge als auch bei der Kapitalanlage geht es um Streuung des Kapitals. Das kann ich nicht oft genug betonen. Also nicht alles auf die „Immobilienkarte“ oder  die „Aktienkarte“ setzen und somit ein Klumpenrisiko erzeugen. Bedenken Sie, dass Sie mit sehr guten Anlage-Strategien höhere Renditen mit größerer Flexibilität erzielen werden. Bei Sachwertanlagen gibt es kein „richtig“ oder „falsch“. Es muss für den Einzelfall passen und kalkulierbar sein.

TIPP: Rechnen Sie ganz einfach Ihre persönliche Negativrendite aus. Es lohnt sich. Folgenden Link (statistische Bundesamt) können wir hierzu empfehlen:

https://www.destatis.de/DE/Service/InteraktiveAnwendungen/InflationsrechnerSVG.svg?view=svg

Ihr Stefan Pflugmacher

mit Siegel 2016

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