Was heißt eigentlich Kapital streuen?

Zunächst was heißt es nicht:

Es bringt Ihnen als Anleger gar nichts, Ihr Kapital in mehrere Versicherungen oder bei verschiedenen Banken anzulegen (zu streuen). Wenn der Markt „wegbrechen“ sollte, ist Ihr eingesetztes Kapital dabei und Sie werden  Verluste erleiden oder einen Totalverlust in Kauf nehmen müssen. Als Beispiel die nun insolvente Firma PROKON Unternehmensgruppe. Genussrechte, Windenergie und Biogene Kraftstoffe, Firmensitz in Itzehoe, macht es deutlich. Die Geschäftsführung des Unternehmens hatten sicherlich gute Absichten, haben aber scheinbar nicht bedacht, dass möglicherweise viele Anleger ihr  Kapital ausbezahlt bekommen möchten. Durch diese Auszahlungen an die Anleger kommt die Firma in Schwierigkeiten, und mit ihr die Anleger und Investoren. Vorteilhaft wäre es vielleicht gewesen, einen Teil mit Aktien und Bankdarlehen, Anleihen zu finanzieren. Das ist eine gute Möglichkeit, um sicherzustellen, das nicht alle Anleger (bzw. sehr viele Anleger) auf einmal wieder ihr Kapital zurück wollen. Vielen Anlegern war dieses Szenario nicht bewusst. Man hätte sich nur die simple Frage stellen müssen: Was wäre wenn alle auf einmal…? Gute (richtige) Streuung können Sie als Beispiel mit einem Investmentportfolio mit ETF aufbauen. Sie können in einem Depot, das weltweit aufgestellt ist, über 1000 verschiedene Unternehmen in über 20 Länder aufbauen. Und das Beste: mit einer völlig risikolosen Anlage (europäische Staatsanleihen über ETF Investmentfonds) hätten Sie Ihr Kapital in ein  Weltportfolio gestreut. Wenn Sie in Basis-Resourcen  investieren möchten. Sehen Sie was Investmentfonds und was diese auf Index ETF”s leisten. Weltweit (20 Länder) in einer Branche und in 50 Unternehmen. Das bedeutet echte Streuung und Diversifikation von ihrem Vermögen.

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